Meine Zuhörtour
Entscheiden ist gut. Vorher gut zuhören ist noch besser.
Ich kandidiere als Oberbürgermeister, weil ich Verantwortung übernehmen will. Aber Verantwortung beginnt nicht im Rathaus. Sie beginnt im Gespräch. Deshalb gehe ich auf Zuhörtour durch unsere Stadtteile.
Lüneburg wird nicht im Zentrum allein gemacht. Unsere Stadt lebt in Kaltenmoor, Oedeme, Rettmer, am Kreideberg, im Hanseviertel und in all den anderen Stadtteilen. Hier wissen die Menschen am besten, was gut läuft – und wo es besser werden muss.
Ich möchte hören, was Sie bewegt. Was Ihnen Sorgen macht. Welche Ideen Sie für ihren Verein, für ein besseres Aufwachsen ihrer Kinder haben. Es geht nicht um fertige Reden. Es geht um Austausch auf Augenhöhe. Um ehrliche Gespräche. Auch über schwierige Themen.
Wie bleibt Wohnen bezahlbar? Wie sichern wir gute Arbeitsplätze in unserer Stadt? Wie organisieren wir Mobilität, ohne uns gegeneinander auszuspielen? Wo braucht es mehr Sicherheit – und wo mehr Prävention? Was fehlt in Ihrem Stadtteil?
Ich komme nicht, um alles besser zu wissen. Ich komme, um ihren Alltag zu und ihre Sicht der Dinge zu verstehen.
Norddeutsch nah heißt für mich: Da sein. Zeit nehmen. Im Dialog bleiben.
Sie möchten, dass ich in Ihren Stadtteil komme? Schreiben Sie mir. Gemeinsam organisieren wir ein Gespräch vor Ort.